MAZDA-Modelle — kompletter Katalog & VIN-Decoder
Stöbern Sie durch alle MAZDA-Modelle und entschlüsseln Sie jede MAZDA-VIN. Der Katalog unten enthält 28 Modelle in unserer Datenbank.
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Die Mazda Motor Corporation, gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Automobilhersteller mit Sitz in Fuchū. Neben Produktionsstätten in Japan – dem Hauptwerk in Fuchū und Hiroshima, dem Werk Ujina in Ujina und dem Werk Hōfu in Hōfu – wurden und werden Mazdamodelle an Standorten in allen Teilen der Welt gefertigt.
Die Mazda Motor Corporation (japanisch マツダ株式会社 Matsuda Kabushiki-gaisha), gelistet im Nikkei 225, ist ein japanischer Automobilhersteller mit Sitz in Fuchū. Neben Produktionsstätten in Japan – dem Hauptwerk in Fuchū und Hiroshima, dem Werk Ujina in Ujina (Minami-ku (Hiroshima)) und dem Werk Hōfu in Hōfu – wurden und werden Mazdamodelle an Standorten in allen Teilen der Welt gefertigt.
Überblick Die heutige Mazda Motor Corporation geht auf den Korkhersteller Tōyō Cork Kōgyō K.K. (東洋コルク工業株式会社, Tōyō Koruku Kōgyō kabushiki-gaisha; englisch Toyo Cork Kogyo Ltd.) zurück. 1920 stieg der Maschinenbauunternehmer Jūjirō Matsuda bei dem Unternehmen ein und benannte es 1927 in Tōyō Kōgyō K.K. (東洋工業, englisch Toyo Kogyo Co., Ltd.) um. 1928 wurden erstmals Maschinenbauteile hergestellt, von 1930 an auch Motorräder produziert. Ungefähr seit dieser Zeit wird auch der Name Mazda verwendet. Zum Zustandekommen des Markennamens gibt es unterschiedliche Darstellungen. Nach Angaben der Firma leitet er sich von Ahura Mazda her, der höchsten zoroastrischen Gottheit der Weisheit und Erkenntnis, dessen Namen sie als アフラ・マツダ afura matsuda ins Japanische transkribiert, wodurch Mazda aus den gleichen Silben besteht wie der Nachname von Jūjirō Matsuda. Nach anderer Darstellung sollten die hergestellten Autos nach Firmenchef Matsuda benannt werden und zur Ausspracheerleichterung für ausländische Kunden wurde dessen Namen in lateinischer Schrift als Mazda geschrieben. Der Bezug zur zoroastrischen Gottheit wäre demzufolge erst nachträglich hergestellt worden. Mitte der 1930er Jahre wurde die Entwicklung von motorisierten Dreirädern und Lkw vorangetrieben, die als Mazda Mazdago auf den Markt kamen. Außerdem gab es eine Firmensparte Gesteinsbohrer. Während des Zweiten Weltkrieges war das Unternehmen in die japanische Rüstung eingebunden. Nach dem Krieg nahm Mazda ab 1950 die Herstellung kleiner Lastkraftwagen mit drei oder vier Rädern erneut auf. Am 28. Mai 1960 folgte in Japan der erste Personenkraftwagen von Mazda: unter dem Namen Mazda R360 wurde ein kleines Coupé am Markt eingeführt. Im Oktober 1960 wurde durch Tsuneji Matsuda, den Adoptivsohn des Firmengründers und Präsidenten von Mazda von 1951 bis 1970, ein Lizenzvertrag mit dem deutschen Unternehmen NSU zur Nutzung und Weiterentwicklung von Wankelmotoren geschlossen. Ausschlaggebend hierfür war die Empfehlung seines langjährigen Freundes Willy Rudolf Foerster gewesen. Im Juli 1961 wurde der Vertrag von der japanischen Regierung genehmigt.
Quelle: Wikipedia · CC BY-SA